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Aktionsprogramm "Lernen aus Beinahe-Unfälle" / "Wettbewerbsfähig - Mit Sicherheit!"
Dezember 2004 - März 2006

Die AUVA legte in Zusammenarbeit mit der Bundesinnung der Kunststoffverarbeiter ein Aktionsprogramm auf, in dem maximal 30 Unternehmen der Kunststoffverarbeitung einen Unfallverhütungsansatz kennenlernen und erproben konnten, der mit Hilfe von Hinweisen aus Beinahe-Unfällen das Sicherheitsbewusstsein erhält und stärkt.
Das 3-stufige Beratungs- und Einführungsmodell von „Lernen aus Beinahe-Unfällen“ verfolgte folgende Ziele:
  • Vorstellung und Erprobung von Instrumenten zu „Lernen aus Beinahe-Unfällen“ im Kooperationsunternehmen
  • Sichtbarmachen der Wirkung von „Lernen aus Beinahe-Unfällen“ nach Abschluss der betrieblichen Pilotphase
  • Befähigung und Ermutigung betrieblicher Akteure zur selbständigen Weiterfüh-rung von „Lernen aus Beinahe-Unfällen“

Die Projektstruktur gliederte sich:
  • ProjektauftraggeberIn / FördergeberIn: Allgemeine Unfallversicherungsanstaltung; Koordinator: Dipl.Ing. Körbler
  • Projektkooperationspartner: Bundesinnung der Kunststoffverarbeitung, BM Kommerzialrat Prihoda, Geschäftsführer Mag. Schönfuß
  • ProjektauftragnehmerIn: arbeitsleben Geißler-Gruber KEG, Leitung: Mag. Brigitta Geißler-Gruber
  • Projektberater: Unternehmensberatung Rudolf Exel, art of work Vogel & Zak OEG, Mag. Wilhelm Baier Arbeitspsychologie
  • Projektsteuerungsgruppe
  • 31 (statt der geplanten 30) Kooperationsunternehmen und ihre ProjektansprechpartnerInnen/betrieblichen Projektsteuerungsgruppen (siehe Pilotfirmen)


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