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EU-Projekt Die Grundlagen für das Netzwerk "Lernen aus Beinahe-Unfällen" wurde mit EU-Förderung von November 2001 bis September 2002 geschaffen.
Die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz (Bilbao) wählte Ende Oktober 2001 das Projekt "Aus Beinaheunfällen lernen" aus einer Reihe von Projektvorschlägen zur Verbreitung bewährter Unfallverhütungspraktiken für kleine und mittelgroße Unternehmen zur Förderung aus.
In Pilotfirmen in Österreich und Schweden wurden innerbetriebliche Methoden der Erkennung, Bearbeitung, Dokumentation und Auswertung von Beinaheunfällen erprobt.
Entsprechende Trainings für inner- und außerbetriebliche Experten im Umgang mit Beinaheunfällen wurden entwickelt und erprobt.
Start der Verbreitung der praktischen Erfahrungen und der innerbetrieblichen Instrumente zur weiteren Anwendung durch österreichische und schwedische Unternehmen war September 2002.
Die Resonanz aus Wirtschaft, ArbeitnehmerInnenvertretung, Fachöffentlichkeit und Behörden ist äußerst positiv. Die Verbreitung dieser umfassenden Unfallverhütungs- und Qualitätssicherungsstrategie wird von verschiedenen Netzwerk-PartnerInnen weitergetragen. Der Mittelpunkt dieses Netzwerkes ist diese Internetplattform (Administration: arbeitsleben) und das Projektbüro "Lernen aus Beinahe-Unfällen" (Tel.: 0043 (0)699 123 83131).
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